Es gibt zahlreiche Versicherungsmodelle

Neben der Privathaftpflicht gibt es zahlreiche andere Versicherungsmodelle. Hat man die räumlichen und auch die finanziellen Mittel (fürs Taschengeld) um ein Aupair aufzunehmen, dann hat man eigentlich ein sehr günstiges Kindermädchen und eine günstige Haushaltshilfe. Doch außer Taschengeld und der Stellung von einem Zimmer haben die Gastfamilien auch die Pflicht für den Versicherungsschutz des Aupair zu sorgen. Dies ist auch im Europäischen Au-Pair-Abkommen geregelt. Die Aupair-Versicherung sollte den Aupair möglichst einen Rund-um-Schutz bieten. Durch diese Versicherung abgedeckt ist die Krankenversicherung des Aupair, zahnärztliche Leistungen, Arznei- und Verbandsmaterial, sowie auch der Krankenrücktransport ins jeweilige Heimatland sowie auch Rückführungs- und Bestattungskosten. Ebenfalls integriert ist eine Unfallversicherung und eine Haftpflichtversicherung.

VersicherungsmodelleVersichern mit Versicherungsmodelle lassen kann ein Gastfamilie auch mögliche Abschiebekosten, die aufgrund von einer behördlichen Anordnung entstehen. Eine Rechtsschutzversicherung ist ebenfalls in der Versicherung enthalten. Es gibt im Bezug auf diese Versicherung verschiedene Varianten. Dabei ist bei diesen Versicherungsmodelle auch eine Altersgrenze vorgesehen. Und zwar liegt diese bei 18 bis 39 Jahren und bezieht sich auf das Alter des Aupairs. Ein Selbstbehalt kann natürlich vereinbart werden.

Kategorien: Versicherungen