Gebäudeversicherung – Vergleichen und Sparen

Gebäudeversicherung: Durch Feuer, durch Leitungswasser, durch Sturm und Hagel und andere Elementarschäden kann ein Gebäude nachhaltig zerstört werden und unbewohnbar sein. Für den Hausbesitzer ist dies ein Horrorszenario sondergleichen. Er verliert dabei nicht nur das Dach über dem Kopf zum Leben, sondern auch sehr viele Erinnerungen. Früher standen viele Familien vor dem finanziellen Ruin, wenn ihr Haus durch einen Brand, der durch eine Banalität ausgelöst wurde, zerstört war. Sie landeten auf der Straße oder im Armenhaus, wenn sie nicht von Familienmitgliedern aufgenommen werden konnten. Ab dem Jahr 1537 sorgte zumindest erst einmal in Hamburg die Feuerkasse dafür, dass so etwas Kaufleuten und Handwerkern nicht passierte. Diese verloren durch einen Brand nämlich nicht nur ihre Obdach, sondern auch ihre Erwerbsgrundlage, weil sich die Geschäftsräume im gleichen Gebäude befanden. Ab dem 17. Jahrhundert gab es in weiteren Städten und Gemeinden derartige Wohngebäudeversicherungen. Diese waren zum Teil Pflicht. Doch dieses finanzielle Opfer brachten viele Bürger sehr gerne. Außer Feuer wurde ab 1886 auch ein Schaden resultierend aus Leitungswasser versichert über eine separate Versicherung. Kurze Zeit später gab es die erste verbundene Gebäudeversicherung, die Feuer- und Leitungswasserschäden einschloss.

Sturm und Hagel richten Schäden an

GebäudeversicherungAb dem Jahr 1930 wurde auch der Schaden aus Sturm und Hagel versichert. Heute hat vor allem dieser Bereich der Versicherung eine sehr große Bedeutung. Denn im Zuge des Klimawandels kommt es immer wieder zu entsprechenden Phänomen, die sich sehr stark entwickeln und entsprechend hohe Schäden an Gebäuden anrichten können. Durch einen Vergleichsrechner für die Gebäudeversicherung haben die Hausbesitzer die Möglichkeit eine möglichst günstige Versicherung abzuschließen.

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